Susan – Von der Geliebten zur Sex-Sklavin

IN KÜRZE VERFÜGBAR!

Auszug aus dem Buch Susan – Von der Geliebten zur Sex-Sklavin

(Buch 2 der Caro Serie)

Caro – Der VerdachtSusan - Von der Geliebten zur Sex-Sklavin

Thomas und ich sind jetzt schon eine ganze Weile verheiratet. Wir lebten bis vor kurzem in Wiesbaden in meinem Haus, das ich aus einer Scheidung mit meinem ersten Mann geerbt hatte. Seit einiger Zeit arbeitet Thomas jedoch bei Fiverr.com in New York an einem Projekt, das auf ca. 6 Monate befristet ist.

Am Anfang war ich mir nicht so recht im Klaren über Thomas gewesen, eigentlich war er gar nicht mein Typ. Ich stand vorher immer auf dunkelhaarige, große und athletisch gebaute Männer. Thomas war aber blond und nur wenige Zentimeter größer als ich. Dafür stimmte die Athletik, er war muskulös, mit breitem Kreuz und einem ausgeprägten Sixpack.

Aber er hat auch eine lebhafte Historie mit Frauen. Er war ein Player, wie man sagt, und hatte bislang seine Freundinnen gewechselt, wie diese ihre Höschen. Aber die Art und Weise, wie er sich um mich bemüht hatte, machte uns schließlich zu Freunden. Erst einmal. Wir hatten tiefe und anregende Gespräche und daher glaubte ich, dass wir doch zueinander passen könnten.

Freunde hatten mich gewarnt vor ihm, er sei ein unverbesserlicher Frauenheld und könne einfach nicht treu sein.

Er war scharf auf mich, und mehr als das. Aber ich war immer noch vorsichtig. Er schickte mir Blumen, rief an und sendete nette Whatsapp Botschaften. Jeden Tag sagte er mir, wie schön ich sei, wie sehr er mich vermissen würde, und wie sehr er mich lieben würde

Also es kam, wie es kommen musste, und nun sind wir ein Paar. Nach 6 Monaten haben wir auch geheiratet.

Er war es auch, der mich nach und nach wieder dazu brachte, den Sex mit einem Mann richtig genießen zu können. Es fühlte sich gut und richtig an, wenn wir miteinander schliefen. Er liebte meinen Körper, jeden Quadratzentimeter davon. Er hatte ein oder zwei Vorlieben und Fantasien beim Sex, die mir etwas exotisch erschienen, aber er drängte mich nie zu etwas, was ich nicht wollte. Gleichzeitig aber führte er unser Liebesleben zu Höhen, die ich bislang mit einem Mann noch nicht erlebt hatte.

Als es dann klar war, dass er für ein halbes Jahr nach New York gehen würde, war ich sehr traurig und fragte mich, wie diese Trennung sich wohl auf unsere Ehe auswirken würde. Thomas glaubte unbedingt an diese Beziehung und war sicher, dass es funktionieren würde. Jeden Tag erhielt ich Nachrichten.

Seine Arbeit war ihm sehr wichtig, und anspruchsvoll obendrein. Sein Arbeitsplatz lag mitten in Manhattan und für die Dauer des Projektes hatte er sich auf der Jersey Seite des Hudson ein Appartement gemietet.

In meiner Bank lief zu dieser Zeit gerade ein Merger-Projekt, die Übernahme einer kleinen Privatbank, und ich war federführend mit der Projektleitung betraut. Vor 22:00 Uhr war ich selten zuhause. Daher waren wir übereingekommen, wenigstens Samstags und Sonntags abends zu skypen oder zu telefonieren. Alleine wegen des Zeitunterschiedes war das nicht immer einfach. Aber wes war wenigstens etwas, und ich freute mich immer darauf und konnte es kaum abwarten, bis mein Laptop die kleine Skype Melodie spielte und ich meinen Schatz wieder sehen und mit ihm sprechen konnte.

Es ging einige Monate gut, die Zeit verging, ich hatte in der Bank viel zu tun, was ebenfalls hilfreich war.

In letzter Zeit schien aber irgendetwas nicht zu stimmen. Schon zum zweiten Mal hintereinander konnte ich ihn Freitag und den ganzen Samstag nicht erreichen. Ich machte mir bereits ernsthaft Sorgen und erwähnte, bei Fiverr direkt anzurufen, als er ich am Samstag Vormittag endlich meldetet. Er erzählte mir eine wahrhaft wilde Story, sei mit den Kollegen aus gewesen, in einer Bar in Hoboken versackt und zu betrunken gewesen, um mich anzurufen. Er entschuldigte sich mehrfach, und am nächsten Montag bekam ich von Fleurop einen riesigen Strauss Rosen in die Bank geschickt.

Aber an dem folgenden Wochenende war es wieder ähnlich, erst konnte ich ihn nicht erreichen, dann rief er mich spät in der Nacht über FaceTime zurück. Er könne nicht lange reden, sein Akku sei fast leer und er habe sein Ladegerät verlegt. Er schien in Eile zu sein, im Hintergrund lief der Fernseher und er saß mit freiem Oberkörper vor seinem Handy.

Meine Alarmglocken schrillten laut, irgendetwas stimmte nicht.

Zwei Samstage später gab es eine ähnliche Situation, und ich stelle ihn zur Rede. Ich fragte ihn gerade heraus, ob da jemand anderes sei, was er heftig abstritt.

Ich entgegnete wütend, dass er doch bitte nicht meine Intelligenz beleidigen sollte, er sollte mit wenigstens den Respekt erweisen und mir reinen Wein einschenken!

Da endlich gestand er, dass er vor einiger Zeit eine Frau namens Susan kennen gelernt habe. Eine Wellness-Club Besitzerin mit chinesischer Herkunft, die er in einem Einkaufszentrum getroffen habe. Sie sei Ende Zwanzig, attraktiv, recht klein, asiatisch halt, mit langen schwarzen Haaren. Sie sei vorher Masseuse gewesen und habe dann ihren eigenen Laden in Hoboken aufgemacht, in einem Shopping Center, das genau auf dem Weg von seinem Appartement zu seinem Arbeitsplatz in Lower Manhattan lag.

Wie schön für ihn.

Hast Du mit ihr geschlafen?” fragte ich. “Hast Du sie gefickt?!”

Caro, Schatz,” begann er zaghaft.

Lesen Sie mehr!