Der erste Blickkontakt – Ein entscheidender Augenblick

Hinweis des Verlages:

Aufgrund eines Rechtstreites über den Titel (der gleiche Titel wird von einem anderen Verlag bereits verwendet) musste der Verlag den Titel ändern. Währendessen wurde das Buch kurzfristig vom Markt genommen. Nachdem wir auf die Forderungen eingehen mussten, ist das Buch nun unter dem neuen Titel “Einführung in die Verführung” wieder auf bei Amazon auf der Kindle Plattform erhältlich. Wir bitten, die Unterbrechung zu entschuldigen!

John Delto

einfuehrung_coverAuszug aus “Einführung in die Verführung – erfolgreiche Strategien und Techniken”

…..Ja, es wäre schon nett, wenn die hübsche Blonde in unserem Beispiel wirklich aufstehen würde und zu Dir rüber käme. Aber in unserer Gesellschaft ist es nicht akzeptabel, dass eine Frau einen Mann anspricht. Es ist Sache des Mannes, den ersten Schritt zu übernehmen. In Wahrheit allerdings hat die Frau, bevor ein Mann sie anspricht, bereits mehr als ein Dutzend Signale gesendet! Frauen senden diese Signale, um Männer anzuziehen, die sie attraktiv finden, und an denen sie interessiert sind. Aber da dies auf eine sehr subtile Art und Weise geschieht, schützen Sie sich so davor, ihr Gesicht zu verlieren, falls es zu einer öffentlichen Ablehnung käme.eyes_for_cover

Falls ein Mann die Signale ignoriert, ist nichts geschehen, die Ablehnung war nicht öffentlich sozusagen, und sie muss nicht den bitteren Rückzug zu ihrem Platz durch die halbe Bar antreten, nachdem ihr ein Mann die kalte Schulter gezeigt hat. Sie überlässt es einfach dem Mann, die Signale aufzunehmen, zu ihr zu kommen und ein Gespräch zu beginnen, er übernimmt das volle Risiko der peinlichen Ablehnung.

Das Problem ist, dass die meisten Männer einfach nicht wissen, worauf sie achten müssen. Sie können die Signale einfach nicht als solche erkennen und deuten.

Ein weiteres Problem tritt oft an dieser Stelle auf: die Angst vor einer Niederlage, die Angst vor der Abfuhr. Du liest die Signale, aber Dein mangelndes Selbstbewusstsein hält Dich zurück. Du fragst Dich: „Ist sie wirklich interessiert? Was ist, wenn ich rüber gehe und sie ignoriert mich? Was ist, wenn ich die Signale falsch gelesen habe? Was ist, wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll?“

Ja, was ist, wenn?

Was wäre, wenn Du mal schnell prüfst, ob Du noch zwei Eier in der Hose hast, und anstatt Dir alle diese Fragen zu stellen, keine Zeit verschwendest und einfach auf sie zugehst und Dich vorstellst?!

Nun, in diesem Fall kann es sein, dass Du Dich am Ende der Nacht in ihrem Bett wieder findest!

Der Typ, der zuviel Angst vor einer Abfuhr hat, wird nie den ersten Schritt auf die Frau zumachen und mit ihr reden. Er wird weiterhin seine Probleme mit Frauen haben und niemals die finden, die er will.

Was wäre, wenn es einen Weg gäbe, dies auszuschließen?

Indem Du lernst, die Signale zu lesen und zu deuten, die Frauen aussenden, können wir die Wahrscheinlichkeit einer Abfuhr so stark senken, dass es kein Thema mehr ist.

Der wichtigste Aspekt, die Signale aufzunehmen, ist mittels des Augenkontaktes. Dadurch erfahren wir, ob eine Frau interessiert ist. Der Blickkontakt mit einer Frau sagt Dir alles, was Du wissen musst.

Hierauf solltest Du achten:

Der verlängerte Blickkontakt

Jedes Mal, wenn Du Blickkontakt aufnimmst, ist das eine gute Sache, es zeigt, dass Du Interesse hast. Hat auch sie Interesse an Dir, hält sie den Blickkontakt eine Sekunde oder zwei länger, als ein normaler Blickkontakt dauern würde.

Sobald Du das bemerkst, verenge Deine Augen etwas. Ich meine, etwas verengen, nicht zusammen kneifen, oder gar zwinkern oder sonst ein blödes Manöver. Verenge Deine Augen etwas und halte den Blickkontakt. Einen Augenkontakt zu halten ist etwas anderes als jemanden anzustarren! Das kommt gar nicht gut.

Falls Du jetzt zu lange wartest, kann es passieren, dass Du sie die halbe Nacht anstarrst….

Wenn Du jetzt weiterhin versuchst, die Tatsache, dass sie offenbar interessiert ist, zu bestätigen und Augenkontakt hältst und suchst und hältst, so wird sie nach drei oder spätestens vier Mal das Interesse verlieren! Sobald der erste verlängerte Augenkontakt etabliert ist, musst Du auf sie zugehen und sie ansprechen!

Das Checken

Frauen checken Männer genau so aus, wie Männer die Frauen. Der Unterschied liegt darin, dass Frauen etwas subtiler vorgehen als Männer, und Du es wahrscheinlich gar nicht bemerkst. Wenn Du eine Frau checkst, siehst Du erst ihr Gesicht, dann schnell ein Blick auf den Busen. Dann wieder schnell auf das Gesicht fokussiert, in der Hoffnung, dass sie nicht bemerkt hat, dass Du gerade ihre Titten gecheckt hast. Dann blickst Du auf den Rest ihres Körpers.  Frauen tun genau das gleiche, aber eben etwas subtiler. Auch sie beginnen mit dem Gesicht und dann gleitet der Blick über den Rest des Paketes. Lächelt sie nun, bedeutet das, dass sie mag, was sie gesehen hat. Ok, wenn sie Dich checkt, ist da nicht sehr viel zu sehen. Sie achtet aber auf ein paar Dinge: Sie sieht sich nach dem Gesicht Deine Hände und Deine Füße an, sie möchte sehen, ob Du gepflegt rüber kommst, und gleich nach der Kleidung sind Hände und Fingernägel eine gute Bewertungsgrundlage. Sie sieht sich Deine Schuhe an, aus Gründen, die wir hier unmöglich besprechen können. Fakt ist, wenn sie Dich von oben bis unten gemustert hat und lächelt, ist es an der Zeit, auf sie zuzugehen und sie anzusprechen, auch wenn die ersten Worte, die Du sagst, völliger Blödsinn sind. Sie denkt, es wäre witzig….

Wenn Du jetzt genauer wissen möchtest, aus was Du sonst noch achten musst, und wie es weitergeht, solltest Du unbedingt “Einführung in die Verführung – Erfolgreiche Strategien und Techniken” von Hans Georg Birkenfeld und Alex Reacher lesen! Nutze den Vorteil, den Dir das Wissen um “geheime” Signale verschafft und werde endlich erfolgreich beim Spiel der Verführung!

 

Der Alpha Mann

einfuehrung in die verführung_coverAuszug aus “Einführung in die Verführung – Erfolgreiche Strategien und Techniken” von Hans Georg Birkenfeld und Alex Reacher

Körpersprache (und natürlich deren Beherrschung) ist die Königsdisziplin im Pick-Up Spiel. Und im restlichen Leben ebenfalls. Denke daran, nur zehn Prozent dessen, was wir sagen, kommt in den Worten rüber, der Rest ist Körpersprache! Was auch immer Du sagst, es steht in direkter Verbindung mit Deiner Körpersprache. Zeigst Du eine selbstsichere und selbstbewusste Haltung, so werden auch der Dialog oder Deine gesprochenen Worte selbstsicher und überzeugend klingen und rüberkommen. Du wirst nicht über Deine eigenen Worte stolpern, sie können fast bedeutungslos sein, die Unterhaltung fließt und kommt nicht als einstudiert daher. Du musst Dich weniger darum kümmern, was Du sagst und daher wird das Gespräch automatisch flüssiger.

Wenn Du gehst, gehe mit einer Bestimmung, mit einem Vorsatz. Ich bewege mich selbstbewusst, mit einem kleinen Schuss Übermut oder Frechheit. Ich bewege mich, als wäre ich jemand. Einige mögen sagen, ich sei eingebildet und denke, ich sei besser als andere. Wenn ich eine Bar, eine Kneipe oder einen Club betrete, so bewege ich mich genau so. Komme ich in weiblicher Begleitung, so komme ich Arm in Arm mit einer, sind es mehrere, sind diese nah bei mir. Ich gehe aufrecht mit herausgedrückter Brust und ich trage ein Lächeln im Gesicht. Ich lache vielleicht sogar, ich habe mehr Spaß als alle anderen hier. Ich komme herein, als sei es mein Club, mein Laden. Komme ich mit ein paar Jungs, gehe ich genau so. Ich gehe mit selbstsicherem Gang, Kopf hoch, Brust raus und ein Lächeln im Gesicht. All dies sind körpersprachliche Signale, die sagen, ich bin selbstbewusst, interessant, ich habe etwas zu bieten, ich habe Spaß, und man kann Spaß mit mir haben. Ich komme herein und jeder in dem Laden möchte mich kennen lernen.

Lass uns das kurz zusammenfassen. Wenn Du mit Frauen ausgehst und mit Frauen gesehen wirst, ist das eine gute Sache. Die Frauen, die das beobachten, empfinden dabei so etwas wie die die Zustimmung oder den Gutbefund von einer Geschlechtsgenossin, d.h. Du hast bereits eine kleine Hürde genommen. Sie denken nun, all diese Girls sind bei diesem Typen, er muss ja ziemlich cool sein!

Die Frauen, mit denen Du da bist, kennen Dich ja offenbar und finden Dich augenscheinlich interessant. Wenn Du also irgendwo hinkommst in Begleitung von Frauen, sind alle anderen Frauen in der Bar oder in dem Club überzeugt davon, dass an Dir ja was dran sein muss!

Ich gehe sogar einen Schritt weiter und nehme meine Damen in den Arm und lache mit ihnen. Ich bin nicht nur mit Damen hier, sie sind mit mir hier und sie berühren mich. Außerdem lachen wir viel und haben augenscheinlich eine Menge Spaß zusammen. All diese Girls in der Bar, die ich mir gleich näher ansehen werde, denken jetzt bereits, dass ich ja wohl ein interessanter Typ sein muss, mit all diesen Mädels um mich herum, sie lachen alle, er muss etwas zu bieten haben, den würde ich auch gerne kennen lernen! Das alles zeigst und kommunizierst Du bereits, wenn Du durch die Tür kommst.

Gehe ich mit meinen Freunden aus, ist es fast das Gleiche. Ich achte darauf, als das Alpha Männchen zu erscheinen. Alle meine Freunde haben von mir gelernt, und so betreten wir die Bar auf fast die gleiche Weise. Es ist schon fast wie ein Witz, wir alle treten mächtig Macho auf, Schultern zurück, Kopf hoch und Brust raus. Wir lachen und scherzen, und wir alle tragen ein Lächeln auf dem Gesicht. Wir zeigen jedem, dass wir eine Menge Spaß haben, wir sind schnell der Mittelpunkt jeder Party. Continue reading

John Delto im Gespräch mit Hans Georg Birkenfeld – 2

JD: Einige unserer Vorableser haben sich sehr lobend über das Kapitel „NLP“ geäußert, das wohl einige sehr interessante Passagen enthält. Was genau hat es denn überhaupt auf sich mit dieser „Neurolinguistischen Programmierung“?

HGB: Viele von uns tun sich heute noch schwer, NLP als Wissenschaft zu bezeichnen. Daran sind die beiden Begründer, John Grinder und Richard Bandler, im Übrigen selbst schuld: Zu Beginn, vor ca. 30 Jahren, haben sie ihre Methode bzw. Ihre Entdeckungen als Märchen verkauft! Das ist wahr, selbst in Seminaren haben sie immer betont, dass sie nur Lügen erzählen würden und nichts von dem, was sie lehrten, wahr sei. Allerdings wiesen sie auch darauf hin, dass ihre Methodik einfach funktionieren würde, und somit einer Anwendung nichts im Wege stünde.

Die Kunst der Verführung

Die Kunst der Verführung
H.G. Birkenfeld
Alex Reacher

Vor 30 Jahren fehlte in der Tat jedes wissenschaftliche Fundament und man konnte nicht genau erklären, wie diese Programmierung funktioniert. Heute hingegen sind fast alle Wirksamkeitsvoraussetzungen, von denen NLP bislang einfach ausging, auch wissenschaftlich untermauert.

Dessen ungeachtet ist es nicht erforderlich, genau zu verstehen, warum gewisse Verhaltensmuster so funktionieren, wie sie funktionieren, sondern eher, von diesen Mustern zu lernen.

Nehmen wir ein einfaches und nachvollziehbares Beispiel: Jemand kommt auf Sie zu, reicht Ihnen die Hand und lächelt Sie an. In den meisten Fällen werden Sie zurücklächeln, also Ihr Gegenüber spiegeln.

Sie sehen im Fernsehen eine sehr emotionale Begebenheit wie z.B. ein Schiffsunglück. Die Menschen weinen und liegen sich in den Armen. Das Gefühl der Trauer und des Verlustes steigt auch im Betrachter hoch, obwohl dieser objektiv betrachtet, dazu gar keinen Grund hat.

Alleine durch die Beobachtung werden in uns die gleichen Gefühle ausgelöst. Auf diesen Fakten basiert NLP. Uns interessiert in unserem Buch nicht warum, sondern vorrangig, wie wir uns diese Verhaltensmuster zunutze machen können. Natürlich besonders im Hinblick darauf, wie ein Mann bei einer Frau ein Gewisses Gefühl hervorrufen kann.

Machen wir uns nichts vor, uns geht es hier vorrangig darum, mit Hilfe von gewissen NLP Techniken sexuelle Spannung aufzubauen. Wir sehen uns genau an, wie eine Frau spricht und verwenden im Gespräch ähnliche Adjektive, wir sehen uns an, wie sie sich positioniert und ahmen ihre Sitzhaltung subtil nach. Wir achten auf die Gesten, die sie verwendet. Das schafft eine Art Vertrauen, eine Art Verbindung bei der Frau, sie sieht sich auf der gleichen Wellenlänge mit uns.

Das geht soweit, dass wir uns sogar mit dem Atemrhythmus synchronisieren! Richtig eingesetzt, erreichen wir dadurch, dass sie sich auf uns einlässt, sich wohlfühlt, eine wesentliche Voraussetzung, ans Ziel zu kommen.

JD: Halten Sie diese Anwendung nicht für manipulativ?

HGB: Nun, viele unserer zwischenmenschlichen Interaktionen zielen darauf ab, dass wir möchten, dass der andere etwas Bestimmtes tut, einen Wagen zu kaufen, den wir anbieten, oder ein Haus. Wir möchten überzeugen, wir möchten, dass unserer Meinung Nachdruck verliehen wird, kurz, wir manipulieren, oder versuchen es zumindest, ohnehin ständig.

JD: Einige unserer Vorableser waren der Meinung, dass das Buch mitunter frauenfeindliche Züge annehmen würde.

HGB: John, irgendwo im Buch habe ich aber auch deutlich gemacht, dass die Signale, die eine Frau unterbewusst aussendet, wenn ihr ein Mann auf den ersten Blick gefällt, auch durchaus bewusst gesendet sein könnten. Frauen können auch lesen, sind informiert und wissen um die Macht des Unterbewussten! Das heißt im Umkehrschluss, dass es Frauen sogar wesentlich leichter haben, einen Mann zu manipulieren und zu verführen, wenn sie ihre Karten richtig ausspielen. Männer sind nun einmal darauf programmiert, auf bestimmte Reize zu reagieren. Wir können nicht anders.

JD: Mittlerweile ist ja bekannt, dass oft, wenn wir eine „bewusste Entscheidung“ treffen, in Wahrheit unser Unterbewusstsein diese Entscheidung bereits vorab gefällt hat. Während wir noch überlegen! Das kann man durch Hirnstrommessungen belegen. Welche Auswirkungen hat das auf unser Verhalten?

HGB: Im Prinzip keine! Da wir alle glauben, bewusst zu handeln, es aber offensichtlich nicht tun, sind die Voraussetzungen für alle gleich. Im Wissen um diese Auswirkungen kann man allerdings versuchen, die Entscheidung, die ein Gegenüber zu treffen im Begriff ist, durch entsprechende Signale an dessen Unterbewusstsein zu steuern. Genau darum geht es bei der Beschreibung des Alpha Mannes!

JD: Ihre Beschreibung des Alpha Mannes, Brust raus, aufrechter, selbstbewusster Gang usw. klingt manchmal doch etwas naiv, um nicht zu sagen zu simpel. Gehört da nicht mehr dazu, als „Rudelführer“, wie Sie in Ihrem Buch so schön sagen, wahrgenommen zu werden?

HGB: Natürlich, mittel bzw. langfristig schon. Aber eine Meinung über einen Mann trifft eine Frau eben sehr schnell, innerhalb von wenigen hundertstel Sekunden. Wenn ein Mann hier den richtigen Auftritt hat, hat er meist schon gewonnen, so simple es sich auch anhören mag. Man kann natürlich nicht ausschließen, dass diese Meinung später korrigiert werden muss, aber das ist hier nicht von Bedeutung.

Wird fortgesetzt!

Die Kunst der Verführung – Neuerscheinung von H.G. Birkenfeld

Die Kunst der Verführung

Die Kunst der Verführung H.G. Birkenfeld Alex Reacher

Es ist soweit!

Ab sofort ist das neue Buch von Hans Georg Birkenfeld – “Die Kunst der Verführung – Strategie und Technik eines Alpha Mannes” – im bei Amazon auf der Kindle Plattform als eBook erhältlich. Als besonderes Einführungsangebot ist das Buch in der Zeit vom Samstag, den 26.04. bis Montag, den 28.04. kostenlos erhältlich!

Wir würden uns über zahlreiche Downloads sehr freuen, vor allem, wenn die geneigten Leser auch ihre Meinung zu dem Buch als Rezension hinterlassen würden!

Besuchen Sie auch die Autoren Seite von Hans Georg Birkenfeld auf Amazon.de!

JD