In eigener Sache: XXX Short Reads

Sehr verehrte Leserinnen und Leser!

Nach langem Hin und Her haben wir uns entschlossen, zukünftig auch erotische Literatur in Form von Kurzgeschichten, sog. Short Reads, zu veröffentlichen. Die Inhalte sind stellenweise sexuell expliziter Natur, d.h. deutlich “unter der Gürtellinie” und für Jugendliche nicht geeignet.

Die ersten Vorstellungen finden Sie unter dem Menüpunkt Bücher/XXX Serien.

Alle weiteren Titel finden sie unter www.sensexy.de!

Viel Spaß beim Lesen!

J.D.

John Delto im Gespräch mit Hans Georg Birkenfeld – 1

Die Kunst der Verführung

Die Kunst der Verführung H.G. Birkenfeld Alex Reacher

John Delto im Gespräche mit Hans Georg Birkenfeld, Bestsellerautor von „Die Kunst Der Verführung – Strategie und Technik eines Alpha Mannes“

JD: Herr Birkenfeld, zunächst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ein paar Fragen zu Ihrem neuen Buch zu beantworten.

HGB: Das ist doch selbstverständlich, und auch in meinem Sinne, oder?

JD: Wir kennen Sie als Autor von Ratgebern über Beziehungskrisen, wie Ihr Buch „Aus und Vorbei? Noch lange nicht“, das schon seit längerer Zeit seinen Platz in der Bestsellerliste von Amazon Kindle behauptet. Dabei geht es darum, wie man Krisen in einer Beziehung, bzw. sogar eine Trennung, überwindet. Ihr neues Buch jedoch widmet sich der Anbahnung einer Beziehung, oder wie der Title verrät, um die Phase der Verführung. Innerhalb von nur drei Tagen wurde das Buch über 1.000-mal herunter geladen. Haben Sie mit diesem Erfolg gerechnet?

HGB: Nein. Natürlich weiß ich, dass es eine rege Nachfrage auf diesem Gebiet gibt, aber mit so vielen Downloads haben wir alle nicht gerechnet.

JD: Einige unserer Leser meinten, es sei wohl sehr ausschließlich aus dem Blickwinkel des Mannes geschrieben.

HGB: Das ist in der Tat so. Mit meinem Co-Autor, Alex Reacher, habe ich versucht, die vielen Stolpersteine bei der Anbahnung einer Beziehung, also angefangen beim Kennenlernen, aufzuzeigen und aus dem Weg zu räumen. Viele Männer kommen erst gar nicht dazu, in einer Beziehung eine Krise zu haben, weil es bereits bei dem ersten Kontakt zu Fehleinschätzungen kommt.

JD: Sie sprechen von Techniken und Strategien. Glauben Sie wirklich, dass es auf Technik ankommt, wenn ein Mann eine Frau kennen lernen möchte?

HGB: Natürlich nicht ausschließlich. Aber es gibt nun einmal in der Verhaltensforschung klare Muster, die in dieser Phase vorkommen, und die man auch klar erkennen und nutzen kann. Wenn ich einem Mann sage, es gibt da eine Technik, geht er viel mutiger und zuversichtlicher an die Sache heran, weil er Technik im weitesten Sinne kennt und somit glaubt, in der Lage zu sein, technischen „Handlungsanweisungen“ auch folgen zu können. Das nimmt ihm auch ein gutes Stück der Angst davor, zurück gewiesen zu werden, eine der Hauptängste vieler Männer, wenn es darum geht, Frauen einfach nur anzusprechen.

JD: Sie gegeben sich mit Ihrem Buch in die diffusen Gefilde der so genannten Pick Up Artist, der Verführungskünstler, dessen einziges Ziel es ist, Frauen aufzureißen und ins Bett zu schleppen.

HGB: Diesem Eindruck möchte ich gleich entschieden entgegen treten. Alex hat mit mir den Teil des ersten Augenblicks, des Blickkontaktes und der ersten Gesprächsführung geschrieben, und Sie haben in einem Recht, er ist ein echter Künstler darin, Frauen für sich zu gewinnen. Ich habe ihn oftmals beobachten können, er ist unglaublich. Aber es kommt doch immer darauf an, was sich aus der Beziehung entwickelt. Ob es bei einer Nacht bleibt, oder eine längere Beziehung daraus wird, entscheiden immer noch beide Beteiligten. Aber dazu muss eine Beziehung ja aber erst einmal initiiert werden, oder?

JD: Trotzdem. Eine unserer Editorinnen hat einige Stellen des Buches als glatt frauenfeindlich bezeichnet. So sprechen Sie oft von Zielen und davon, das Ziel zuent-personifizieren. Das nenne ich aber zumindest grenzwertig.

HGB: Das Buch erhebt auch nicht den Anspruch, sich an die katholische Morallehre anzulehnen. In dem Zusammenhang wollte ich nur klarmachen, dass man sich am Anfang eher auf die Signale konzentrieren sollte, die von den Frauen kommen. Es ist für viele Männer einfacher, sich einer Frau zu nähern, ohne sich um ihre Persönlichkeit zu kümmern. Sie gefällt ihm ja auch, und wenn er die Signale richtig gedeutet hat, gefällt er ihr ja auch. Persönliche Dinge kommen später, sie müssen später kommen. Machen wir uns nichts vor, beide merken sehr schnell, ob sich etwas tut, ob ein Funke überspringt oder nicht. Dann allerdings wird ein Gespräch ohnehin schnell persönlich.

Wird fortgesetzt!

Neuerscheinung von Hans Georg Birkenfeld

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben sich Hans-Georg Birkenfeld, Kindle Bestseller Autor von “Aus und Vorbei? Noch lange nicht!” und Alex Reacher, selbsternannter Pick Up Artist aus New York, zusammen getan und ein Buch geschrieben!

Birkenfeld, Experte auf dem Gebiet der Beziehungsberatung, ist im vergangenen Jahr auf auf einer Buchmesse mit dem Werbefachmann Reacher zusammengetroffen, als sie beide vor dem selben Stand eine Neuerscheinung begutachteten. Das zufällige Treffen – die beiden wurden von Dritten miteinander bekannt gemacht – zeigte rasch die gemeinsame Schnittmenge der beiden auf: Beide sind Experten auf dem Gebiet der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Birkenfeld eher auf dem Gebiet der Pflege einer Beziehung, während sich bei Reacher alles um die erfolgreiche Anbahnung einer Beziehung dreht. Ohne eine erfolgreiche Anbahnung, sprich Verführung, gibt es also auch keine Beziehung, die man pflegen könnte. Ist ein Partner dann gefunden, wird die Beziehung ohne die richtige Pflege in der Regel nicht lange halten.

Die beiden Spezialisten bemerkten schnell, dass sie sich auf der gleichen Wellenlänge bewegten und beschlossen am gleichen Abend noch, ein gemeinsames Buch zu schreiben. Wie wir erfahren konnten, wird es den Titel  tragen:

“Die Kunst der Verführung – Strategie und Technik eines Alpha Mannes”

Als Erscheinungstermin ist die 16. Kalenderwoche 2014 im Gespräch. Wir dürfen gespannt sein!

Update zur “Neuauflage Koi Haltung und Aufzucht”

Bereits im Dezember hatten wir an dieser Stelle über eine Neuauflage des Buches “Koi Haltung und Aufzucht für Anfänger und Fortgeschrittene” spekuliert.

Nun, drei Monate später, scheint es soweit zu sein! Einer der beiden neuen Co-Autoren, ein bekannter Tierartzt, ist in der Zeit erkrankt, und einen Hauptberuf haben die beiden schliesslich auch noch! Daher hat sich der ursprüngliche Zeitplan etwas verschoben.

Aber in der nächsten Woche soll es soweit sein, und die mit Spannung erwartete Neuauflage wird veröffentlicht werden.

Diese unterscheidet sich vor allem durch zwei zusätzliche Kapitel über die Koi Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten von der ersten Ausage.

Des weiteren findet der geneigte Leser einen wertvollen und durchdachten Teichpflegeplan, der die Arbeit am Teich planbar macht, besser koordiniert und als Handlungsstütze für das ganze Jahr gilt.

Auf vielfachen Wunsch wurden auch mehr Bilder hinzugefügt.

Alles in Allem dürfen wir gespannt sein!

Koi Haltung und Aufzucht, die 2te?

Bereits kurz nach dem Erscheinen des Titels “Koi Haltung und Aufzucht für Anfänger und Fortgeschrittene” gibt es Hinweise darauf, dass sich der Autor, Alexander Remius, bereits intensiv mit einer Neuauflage beschäftigt.

In den Besprechungen und in Feedbacks war zu hören, dass die Leser einen wichtigen Aspekt der Koi Haltung, die Koi Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten, doch etwas genauer betrachtet haben möchten, schliesslich seien die Tiere je nach Rasse recht empfindlich und keineswegs preiswert!

Wir werden Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Sobald eine Neuauflage erscheint, werden wir Sie hierüber sofort informieren.

John D.

E-Books und Self-Publishing

Geld oder Liebe

….so die Überschrift über einem Artikel der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL Magazins. Der hoch interessante Beitrag befasst sich mit dem Thema Buchmarkt, Verlage, E-Books und Self-Publishing.

Eine Aussage ist besonders bemerkenswert: Das Buch ist tot, es lebe das Buch!

Die Menschen lesen sehr viel und wichtiger noch: Sie schreiben auch „unverdrossen“ Bücher. Und sie publizieren so viel wie niemals zuvor.

Millionenfach wurde der Kindle bereits verkauft. Das Buch ist somit das einzige Medium, das ein eigenes Gerät braucht, um es in der digitale Welt zu ersetzen.

Auch auf eine Besonderheit der E-Books weist der Artikel hin: „Wer ein E-Books liest, ist dabei nicht allein“, so der SPIEGEL.

Aus Millionen von Leserdaten ermittelt eine Software pedantisch genau, wie die Leser ein Buch lesen, wie schnell, welche Stellen Sie anstreichen und an welcher Stelle die Lektüre abgebrochen wird.

Die Folgen hieraus sind noch nicht ganz klar. Constanze Kurz vom Chaos Computer Club schreibt in der „FAZ“: „Gibt es bald verkaufsoptimierte Versionen von Büchern, beworben mit einem Satz wie diesem: Jetzt in der zweiten, überarbeiteten Auflage: Verbesserte Verständlichkeit, basierend auf Daten aus der Lesererfahrung“?

Nun, überarbeitete Versionen sind an sich nichts Neues. Viele Autoren oder Lektoren redigieren ihre Werke vor einer neuen Auflage. Neu ist nur, dass sich diese Modifizierungen nun auf ein direktes Feedback vom Leser stützen, und somit dem nächsten Leser ein verbessertes Lesevergnügen bieten können.

Denkbar ist auch, dass ein Autor oder Verleger seinen Lesern und Kunden in einer Art Subskription regelmäßige Updates des Themas zukommen lassen kann. So etwas war bisher nicht möglich. Was aber ist daran so schlecht? Nur die Plattform des e-Books bietet diese Interaktion mit dem Leser. Gerade bei Sachbüchern, wie sie bei John Delto Publishing bevorzugt verlegt werden, bietet dieses Feature Möglichkeit der ständigen Aktualisierung des Themas. Auch aus der Sicht des Markting kann diese Art der Kundenbindung doch nur von gegenseitingem Nutzen sein: Der Verlag hat mit einem einmal gewonnenen Kunden einen potentiellen Interessenten für weitere Produkte, die er diesem anbieten kann, und der Leser bleibt bei einem Thema, das ihn interessiert, weiterhin auf dem Laufenden. Ob Autor oder Verlag diesen Subskriptionsservice kostenlos oder kostenpflichtig anbieten mögen, sei dahingestellt.

Regelmäßige Aktualisierungen zu einem annehmbaren Preis erscheinen jedoch für beide Beteiligten, Verlag und Autor auf der einen, und Leser auf der anderen Seite, als sinnvolle Berreicherung.

Quelle: DER SPIEGEL, Ausgabe 11

Das weite Feld der Untreue…

So oder so ähnlich wird der Titel einer in Vorbereitung befindlichen Neuerscheinung sein, die in Kürze in diesem Verlag erscheinen wird. Bei den Recherchen und Interviews zu diesem Thema ist der Autor schier untergegangen in der Fülle der Informationen, der Untersuchungen, Studien und Veröffentlichungen, die dazu zu finden sind.

Wird es gelingen, die Kernfrage, die Frage nach dem WARUM, hinlänglich beantworten zu können? Warum gehen Männer fremd und warum Frauen? Wie soll man damit umgehen? Was können wir dagegen tun, läßt sich Untreue überhaupt vermeiden?

Wann ist man überhaupt schon untreu geworden? Die Grenzen der Definition erscheinen fliessend…

Lassen wir uns überraschen. Der Autor wird wohl noch einige Tage oder gar Wochen brauchen, bis das Werk veröffentlichungsreif ist. Wir halten Sie auf dem Laufenden.